Mit beständiger Praxis werden unsere eigenen, guten Anlagen gestärkt, dazu braucht es Überwindung, Geduld und Vertrauen. Wir müssen uns dazu erst überhaupt unseren eigenen Gedanken bewusst werden, was diese mit uns machen und eigene Übersicht darüber erhalten, so dass sich störende Keime verflüchtigen. Auch gute Ansätze können uns letztlich dabei nicht weiterhelfen, nur die Liebe und Güte regelt unsere guten inneren Einstellungen.
Mit der Übung der Demut und Hingabe lernen wir in Kontakt zu unserem inneren Wesen zu kommen in der Stille. Unser Ego, welches sich in Wechselwirkung auf Gegenständliches und Materielles bezieht, klärt sich stetig.
Demut und Liebe helfen uns letztlich, unser Leben bewusst und ausgeglichen zu bewältigen. Es hilft uns, das eigene Dasein geklärter und aus einer höheren Dimension wahrzunehmen, um entsprechend zu wirken.
Gedanken erscheinen und verschwinden autonom, sie scheinen uns konstant zu beschäftigen. Wer oder was sind wir bei Gedankenlücken? Verlieren wir dabei unsere Identität?
„Kein Gedanke kann ohne dich sein, aber du kannst ohne Gedanken sein.“
Was sind wir, wenn wir nicht denken? Vielleicht eben reinere und klarere Wesen.
Abschluss:
Wir müssen Vorurteile ablegen, um innerlich zu wachsen. Wir lassen die Gedanken kommen, aber machen aus ihnen kein ICH.
Wir bleiben dabei möglichst stets in Kontakt mit unserem inneren stillen Ort und Grund und finden steten Frieden und Ruhe in uns.