- Fredi Steiner

- 9. Sept. 2022
- 1 Min. Lesezeit
Warum und wie sind wir da?
Ein Versuch, christliche und östliche Mystik mit der Astrophysik zu verbinden, mit der Unendlichkeit im Raum, wo trotzdem alles wirkt bis zum kleinsten Elementarteilchen.
Da wir die Fähigkeit hätten, still zu sitzen, sollten wir dankbar sein, dass das Higgs-Feld (welches bewirkt, dass Teilchen im Raum eine Masse haben) die elektroschwache Symmetrie brach. Es bewirkt, dass die Naturkonstanten Potential erhalten, das Universum und die Welt aufzubauen. Ohne diese Umstände wäre die Welt nicht existent. Wir verdanken unsere Existenz dem Zustand, dass sich das Higgs-Feld für diese sehr spezifischen Werte entschieden hat, so bleibt das Universum im Gleichgewicht.
Indem wir uns nach innen richten und von den äusseren, künstlichen Phänomenen, welche für das stetige Ungleichgewicht sorgen für einen Moment ablassen, aus denen wir meinen sie seien das ICH, haben wir die Möglichkeit, uns unserem eigenen Urzustand oder der reinen Naur zu nähern, so dass es uns wie das Higgs-Feld festigt und uns zu einem ganzen Wesen macht.
Wir können zu dieser Kraft und deren Wirkung nur in der eigenen Stille finden, indem wir fähig werden die reine Natur, wie der Raum mit seinen kleinsten Teilchen mit deren Wirkung, zulassen können.
Dies geschieht eben absolut unspektakulär, eben ungewohnt, ohne Ego. Wir haben in der Stille die Möglichkeit, der eigenen alltäglichen Sichtweise, welche unsere eigene Stabilität beeinflusst und schwächt Einhalt zu gebieten.
In der eigenen Stille bewegt sich trotzdem viel, was uns unbemerkt Kraft und Stabilität gibt um unser Leben bewusster und achtsamer zu bewältigen.
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