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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 13. März
  • 1 Min. Lesezeit

In unserem Hirn besteht ein «Default Mode Network» (Ruhezustandsnetzwerk), das aktiv wird, wenn das Hirn durch keine Reize gestört wird und wir nicht auf Tagestätigkeiten ausgerichtet sind. Schon dabei kann das Gehirn gemäss Wissenschaft besser auf unsere Emotionen, Erinnerungen und Selbstreflektion zugreifen sowie mehr Lebenssinn erfassen. Es zeigt, dass auch ohne eigenen Antrieb unser Hirnverbund aktiv bleibt.

 

Es ist ein reizunabhängiger Zustand, wo ein Netzwerk verbundener Hirnregionen aktiv wird, was zu internen und kognitiven Prozessen führt. Offenbar nutzt das Hirn oder unser Geist, wenn er in einem freieren und ungehinderten Zustand ist, sein menschlichstes und komplexestes Potential, was wohl den meisten Menschen nicht bewusst ist.

 

Stille geht über diesen Zustand noch hinaus und führt uns in eine neue Dimension, die vielen unbekannt bleibt.

 

Meditation stützt diesen Zustand zusätzlich und sorgt für Stabilität ohne Tagträume. Um unseren Geist beständig zu halten sitzen wir zur Unterstützung mit einer gut aufgerichteten Körperhaltung und guten Kontakt zur Erde und zum Kosmos und fühlen uns gehalten und daheim, aufgehoben im Moment.»

 

Buddha: «Denken fragmentiert die Wirklichkeit und erzeugt eine Illusion des Seins, die zu Leid führen kann. In der Stille können wir einen Bewusstheitszustand durchbrechen, der viel tiefer geht als unser Denken und unser Verstand.»

 
 
 

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©2022 ZEN Fredy Steiner

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