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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 17. Sept. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Unser normaler Geist ist nicht fähig, Unendlichkeit zu begreifen. Unser Universum erstreckt sich räumlich wie zeitlich in unermessliche.

Warum gibt es ein Etwas anstatt nichts, vom unendlichen Universum bis zum unendlichen kleinsten Teilchen?

Die Wissenschaft findet möglicherweise nie über genügend empirische Informationen, um die Frage von einem Nichts zu einem Etwas zu beantworten.


Was suchen wir mit der Meditation in der Stille, auch eine Art Unendlichkeit, viele lassen sich gar nicht darauf ein aus Angst vor einem vermeintlichen Nichts. Es gibt dabei nichts mehr, woran wir uns mit unserem Verstand, unseren Vorstellungen halten können. Dafür verschwindet in der Stille unser gut behütetes Ego, wenn die Angst davor überwindet werden kann finden wir zu unserem eigenen Grund, zu Anfang und Ende, zur Unmittelbarkeit.


Die Realität wird von uns meistens gemieden, wenn sie schmerzhaft ist. Nur wenn wir innerlich stabil genug sind und entsprechend Achtsamkeit und Gelassenheit erfahren, finden wir mit Disziplin zur Wahrheit und können damit umgehen, letztlich zu unserem eigenen Wohl und zur Klarheit und Zufriedenheit.


Bei geistiger und seelischer Gesundheit zu bleiben ist ein dauernder Prozess und macht das eigene Leben und das Leben der Mitmenschen lebenswerter.


Auch ein Bodhisattva will nicht nur für sich selbst zum Erwachen gelangen, sondern allen anderen Wesensheiten helfen, das Leben im endlosen Kreislauf zumindest zu verbessern.


Wir können lernen, mit unserer eigenen Präsenz, mit Güte und Offenheit auf andere Menschen zu wirken, zu entspannter Tiefe und Gelassenheit.

 
 
 

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