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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 4. Nov. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Es geht um ein paar Stichworte, die die Meditation unterstützen.


Demut braucht Mut zu rechter Anschauung seines eigenen Wesens, zur Welt und zu Höherem.


Rechte Hingabe und Demut sind keine Unterwerfungen, sondern ein Übersteigen der allgemeinen, weltlichen Zustände.


Stille: in der Stille bedarf es nichts, alles Gedankliche kommt zur Ruhe, die phänomenale Welt entschwindet.


Vertrauen: Sich loslassen können, um Ganz oder Eins zu werden mit dem Göttlichen oder der tiefsten Natur und dem Kosmos sowie der eigenen Leere braucht es Mut und Überwindungskraft.


Gerade im Alltagsleben ist es wichtig, immer wieder sich selbst zu finden aus der inneren Mitte. Meditation hilft uns, diese innere, natürliche Stabilität zu erlangen. Normal kennen die Menschen nur die äussere, individuell gestaltete Welt der Vielheit und verlieren sich darin.


Als Menschen bleiben wir unerlöst, eigene Anstrengung hilft uns nicht weiter. Es geht darum, mit geistlicher Praxis die zufliessende Gnade in aller Bescheidenheit und Demut anzunehmen.











Es geht darum, sich mit göttlichen oder kosmischen Strahlen durchdringen zu lassen mit offener Liebe, indem wir dafür die Fenster der Sinne überdenken, um nichts Störendes des Alltages eindringen zu lassen. Eine Offenbarung tritt dabei in Kraft, keine Anstrengung bringt uns dazu - nur das Loslassen bringt uns höhere Freiheit und Offenheit!

 
 
 

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©2022 ZEN Fredy Steiner

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