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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 8. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

“Unsere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Spiritualität und Religion tief in der menschlichen Natur verwurzelt sind.“ Michael Ferguson ist Dozent an der medizinischen Fakultät der Harvard University und Neurowissenschaftler.

Spiritualität begleitet uns das Leben lang, ohne dass sich die Menschen dem bewusst sind. Sie hilft zu mehr Verbundenheit mit dem Leben. Jeder Mensch kann die eigene Tiefe nur selbst erfahren, das kann niemand übernehmen.

Es geht um eine Verbundenheit zu sich selbst, zum unmittelbaren Moment, zur eigenen Mitte und inneren Gleichgewicht und zum inneren Frieden.

Es geht um die Reflektion mit sich selbst, jenseits von materiellen und dualistischen Zuständen. Wir finden zu unserem eigenen, inneren Grund, der uns trägt in jedem Moment, der mit dem grossen Ganzen verbunden ist.

Das Ego ist nicht mehr der Hauptakteur, der uns durch das Leben zieht und ein Phänomen und Konstrukt einer Person aus uns macht.

Je nach Religion soll Spiritualität auch einen Zugang zum Göttlichen bereitstellen. Sie bewirkt einen direkten Zugang zu unserem Wesen und aller anderen Existenzen.

Mit einer tieferen Sicht auf das Leben können wir damit auch besser umgehen, besonders mit Schmerz und Leid. Das lernen wir so anzunehmen, wie es ist und mit Gelassenheit einen Weg daraus zu finden und innerlich zu wachsen.

 

 

Spiritualität kann als existentielle Ressource oder als Erweiterung des täglichen Bewusstseins betrachtet werden. Es geht um das Stärken des Kohärenzgefühls (Zusammenhang, Zusammenhalt). Spiritualität ist ein Gegensatz zum Messbaren und der Logik. Es ist etwas, das wir nicht wissen können aber das wir fühlen und erfahren können.

 
 
 

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