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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 14. März 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Einsamkeit oder sogar ein Gefühl von Isolation möchte niemand erfahren. In der Meditation und mit Achtsamkeit können wir lernen, allein zu sein, mit sich selbst.

Sich in die Stille einlassen kann letztlich nur jeder Mensch für sich allein, auch innerhalb einer Gruppe.


Im Leben halten die Leere oder die Stille nur wenige Menschen aus, daher sind wir mit unseren Sinnen stets auf der Suche nach neuen Äusserlichkeiten, welche unsere weltlichen Bedürfnisse immer wieder neu befriedigen können.


Wir sind so unbewusst abhängig von einer gewissen Scheinwelt und fühlen uns einsam, wenn wir uns nicht mit etwas unterhalten oder ablenken können. Sich nur mit sich selbst zu beschäftigen oder sich in die Leere einlassen, kann vielleicht sogar ein Gefühl einer Wertlosigkeit oder Einsamkeit aufkommen lassen.


Fülle, Wärme, innere Stabilität und Kraft sowie innere Ruhe finden wir nicht ausserhalb von uns oder nur kurzfristig, was nach buddhistischem Verständnis eben zu gewissem Leid führt.

Glück erleben in äusserlichen Begebenheiten hat nur eine Halbwertzeit und ist vergänglich. Wir können uns

schon halbwegs glücklich wähnen, wenn wir die Vergänglichkeit verstehen und damit umgehen können, also in der Realität leben können.


Wenn wir beständiges Glück in uns finden können und daran arbeiten, finden wir innere Stabilität. Wir entdecken das innere Potential von Liebe, Licht und Wärme.


Mit Meditation und Achtsamkeit lernen wir sogar, dass jede noch so schmerzhafte Erfahrung ein tiefes Wissen verbirgt.


Wo ich momentan auf dem Weg stehe, bin ich immer wieder neu am Austarieren, alles lebt und ist in Schwingung.

 
 
 

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©2022 ZEN Fredy Steiner

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