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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 7. März 2021
  • 1 Min. Lesezeit

In dem Raum oder der Wolke des Nichtwissens wo alles hinter sich gelassen wird besteht nur noch ein Impuls der Liebe, der nicht gedacht werden kann. Die höchste menschliche Dimension lässt sich nicht mit dem Intellekt erfassen. Die Stille kann sich nur manifestieren, wenn jede gedankliche Vorgehensweise aufgegeben wird.


Mit der Vorstufe des Vergessens lassen wir alles weltliche zurück um über die Wolke des Nichtwissens in eine hohe Präsenz und zu unserem eigenen Urgrund zu gelangen. Wenn sich trotzdem Gedanken dazwischen drängen, sollten wir uns immer wieder auf den Liebesimpuls zurückziehen und nicht an aufkeimenden Gedanken festhalten und sich wie im Alltag darin verlieren.


Je mehr wir uns den Gedanken Gehör verschaffen, umso mehr entfalten sie sich und bringen uns vom inneren Weg ab, obwohl Gedanken als Grundvoraussetzung dienen, um sich auf einen spirituellen Weg einzulassen und die Welt zu durchdringen. Diese Hingabe an das «Nicht-Tun» ermöglicht uns, sich der höchsten Natur oder dem Göttlichen zu nähern mit Hilfe eines Begleitwortes als Mantra, das uns trägt.


Dieser Zustand hilft uns zum eigenen, inneren

Frieden zu gelangen und zu bewahren, sowie die

Verbundenheit mit allem zu erhalten.


Ein Leitwort hilft, unsere Präsenz aufzubauen und uns innerlich zu festigen, da wir eben Menschen sein dürfen und uns daran halten können als Impuls.

 
 
 

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©2022 ZEN Fredy Steiner

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