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  • Autorenbild: Fredi Steiner
    Fredi Steiner
  • 14. Apr. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Wenn Verkrustungen der Ich-Haftigkeit in der Seele überwunden sind, offenbart sich ein tiefer Grund der Demut und Selbsterkenntnis.

Dieser Weg entsteht aus einer leisen Regung der Liebe tief in unserem Inneren. Dieser Weg zu gehen ist nicht leicht, aber auch nicht hochmütig, er entsteht aus einer offenen und selbstlosen Haltung.

Dazu sollen wir gemäss Dõgen (Zen Patriarch) «Körper und Geist fallen lassen».


Tief in unserem Innersten vereinigt sich ein Impuls, der das Leben und das Göttliche verbindet.


Wenn wir jede einzelne Sünde bedauern, würde die höchste Liebe nie erreicht werden und wir bleiben in der Zerstreutheit, wir bleiben zurück, rein in der materiellen Welt.


Höchste Liebe zu kultivieren, geht über unser verstandesmässiges Denken hinaus, so erreichen wir eine höhere Lebensform.


Es geht beim Meditieren nicht darum, ein Übermensch zu werden, sondern um die Welt und das eigene Dasein subtiler wahrzunehmen um entsprechend heilsam zu wirken.


Einstein war nicht religiös und glaubte nicht an einen persönlichen Gott, doch erstaunlicherweise erkannte er eine geniale Kraft hinter dem Universum:

"Eine Intelligenz von solcher Überlegenheit, dass alles systematische Denken und Handeln der Menschen im Vergleich dazu ein völlig unbedeutendes Abbild ist."

 
 
 

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©2022 ZEN Fredy Steiner

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