- Fredi Steiner

- 15. Dez. 2022
- 1 Min. Lesezeit
Matth. 12.36: “Über jedes unnötige Wort, das Menschen reden, werden sie am Ende Rechenschaft ablegen müssen.“
Nützliche Worte sind notwendig und regeln unser Dasein. Unnütze Worte zerstreuen uns und verhindern wohl einen Zugang nach innen zu innerer Stabilität.
Der reine Moment entspricht dem wahrhaftigen Leben, jetzt, ohne Einfluss von Vergangenheit und Zukunft. Lücken zwischen Wörtern und Bewusstheitszuständen sind rein und göttlich.
In dieser Leere der Lücken erhalten wir die Möglichkeit, eine neue und höhere Dimension zu erreichen, etwas das durch Denkanstrengungen nicht möglich ist.
Wir sollten sorgsam und bewusst mit der Zeit umgehen, fähig werden, den Moment wahrzunehmen. In einem einzigen Moment lässt sich die höchste Einheit erlangen.
Wir besitzen zwei grundsätzliche Kräfte, durch Erkenntnis sichern wir uns unsere Existenz und mit Liebe lernen wir ganzheitlich zu leben und kommen mit einem höheren Licht in Kontakt.
Die Liebe ist eine Kraft, die vereint, nur eine einzige Hinwendung genügt, wo wir über die Zeit dieses Impulses über alles Geschaffene gelangen.
Durch die unerlöste Natur des Menschen werden wir immer zurückgebunden in die oberflächliche Welt der Gedanken und der Begierde durch unsere Sinne.
Antoine de Saint-Exupéry: “Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Abschluss:
Wir Menschen sind fähig, unsere Verhaltensweisen zu ändern. Doch das ist ein schwieriger Prozess, der kaum im Druck des Alltagsstresses ablaufen kann.
Sozialpsychologe Dr. Robert Tobias von der Universität Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte beinhalten unter anderem Verhaltensänderung und Gewohnheitsentwicklung.bild: uzh
Nutzen wir die Zeit der Festtage um ein bisschen “abezfahre“ aber mit sich selbst, nicht nur auf der Piste im Schnee!
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