- Fredi Steiner

- 21. Okt. 2022
- 1 Min. Lesezeit
Wir kennen das Licht nur als Lichtquelle, dass jedoch das Licht in feinstofflicher, unsichtbarer Form alles durchströmt und belebt, wussten schon die Mystiker. Heute ist das Wissen über Licht auch in der wissenschaftlichen Forschung angekommen.
Licht ist Energie, wir nehmen bewusst oder unbewusst stets Lebensenergie auf. Methoden zum Aktivieren der inneren Lichtenergie sind bewusstes Atmen und Hingabe zu innerer Stille.
Um das innere Licht zu finden, brauchen wir inneren Frieden und innere Harmonie. Täglich sind wir äusseren Reizen ausgesetzt, welche latent unseren Geist trüben was zu innerer Zerstreuung führt, dabei finden wir nie zu uns selber.
Das innere Licht erhellt unser eigenes Sein, die äussere Welt trennt uns vom inneren Licht und bürdet uns stets Phänomene auf, die wir zu verarbeiten oder zu verkraften haben.
Licht ist Leben.
Buddha: “Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird, auch Freude oder Liebe nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“
Lichtstrahlen sind Photonen, ein Photon hat keine Masse, jedoch Energie und einen Impuls.
So sitzen wir in der Stille, um uns dem inneren Licht näher zu bringen. Unser Leben wird dabei gefestigt, wir lernen ein neues Dasein kennen.
Mit der Übung und der Schulung des Geistes geht es um das richtige Meistern des Lebens..
Ein alter Zen-Meister sagte:
“Habt eine gute Übung,
alles ordnet sich, alles regelt sich“
Nur in der Stille können wir uns der tiefen Natur überlassen, lernen wir uns darauf zu vertrauen, sie trägt uns unbemerkt den ganzen Tag.
Es gibt unzählige Bücher, das wichtigste Buch ist in unserem Herzen.
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